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    Grundschule

    Blumenau

     

    Eigentlich braucht jedes Kind drei Dinge:

     

    Es braucht Aufgaben, an denen es wachsen kann,

     

    es braucht Vorbilder, an denen es sich orientieren kann und

     

    es braucht Gemeinschaften, in denen es sich aufgehoben fühlt.

     

                                                          Prof. Gerald Hüther

     

     

     

    1.) Ausgangssituation und Rahmenbedingungen

    2.) Qualitätsbereiche

          2.1. Lehren und Lernen                                                                                   

          2.2. Schulkultur

          2.3. Kooperationen

          2.4. Professionalität

          2.5. Management

     

       

                                                                       

    1.) Ausgangssituation und Rahmenbedingungen

     

    Die Grundschule Blumenau ist eine einzügige Schule mit 4 Klassen. Sie liegt im Ortsteil Blumenau und gehört zur Stadt Olbernhau. Hier lernen Schüler der Stadt Olbernhau sowie aus dem Ortsteil Blumenau.

     

    Je nach Wohnlage kommen sie zu Fuß oder mit dem Schulbus zur Schule. Die Schule liegt direkt an der Hauptstraße gleich neben der Feuerwehr. Die Bushaltestelle befindet sich direkt an der Schule. Zur Schule gehört ein Schulhof und der Schulgarten. An das Schulgelände grenzt ein gut ausgestatteter öffentlicher Spielplatz, der durch Schule und Hort genutzt werden kann.

     

    Im Dachgeschoss des Schulgebäudes ist der Hort untergebracht. Zur Hausaufgabenerledigung nutzt er die Klassenräume. Jede Klasse verfügt über ein großes Klassenzimmer. Diese dienen ebenfalls als Fachräume für Musik und Kunst. Der Werkraum befindet sich in einem separaten Raum. 2024 wurde die ehemalige Bibliothek zu einem Ruheraum mit Leseecke umfunktioniert und renoviert. Die Turnhalle mit Sportplatz ist in etwa 20 Minuten fußläufig erreichbar. Deshalb wird Sportunterricht in Doppelstunden erteilt. Die Turnhalle wurde 2023 neu ausgebaut.

     

    Der Hausmeister steht täglich für Absprachen und Arbeiten zur Verfügung. Die Reinigungskraft beginnt ihre Tätigkeit täglich nach dem Mittag. Das Sekretariat ist durch die Sekretärin an jedem Vormittag besetzt. Horterzieher, Hausmeister, Sekretärin und Reinigungskraft sind durch den Schulträger, der Stadtverwaltung Olbernhau, vertraglich beschäftigt.

     

    Die Schulleitung und das Lehrerteam werden durch eine Schulverwaltungsassistentin unterstützt.

     

    Ganztagsangebote dienen der differenzierten Förderung der Kinder und verflechten den Vormittags- und Nachmittagsbereich. Derzeit werden folgende Ganztagsangebote genutzt:

    - Tischlein deck dich

    - Sprachförderung

    - Kreatives Gestalten

    - Textiles Gestalten

    - Autogenes Training

     

    Durch die Integration des Hortes in das Schulgebäude wechseln die Kinder lückenlos vom Unterricht in den Hort. Aufgrund der gemeinsamen Kooperationsvereinbarung von Grundschule und Hort ist es möglich, dass die Erzieher im Bedarfsfall Stillbeschäftigungen am Vormittag abdecken.

    Die Unterrichtsstunden werden nicht vom Klingelzeichen beendet. Grundsätzlich beträgt die Unterrichtsstunde 45 Minuten, kann aber von der Lehrkraft je nach Bedarf verändert werden.

     

    Der bewegten Pausengestaltung wird ein hoher Wert beigemessen. In der Hof- und Mittagspause halten sich die Kinder auf dem Schulhof auf. Bei ungünstigem Wetter steht in den Zimmern Beschäftigungsmaterial zur Verfügung.

     

    2.) Qualitätsbereiche

     

    2.1. Lehren und Lernen

     

    Die Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz, das schulpolitische Grundsatzpapier des SMK, die Leistungsbeschreibung der Grundschule sowie die sächsischen Lehrpläne bringen die wesentliche Bedeutung des Wissenserwerbs, der Kompetenzentwicklung und Werteorientierung als Einheit der schulischen Bildung und Erziehung zum Ausdruck. Diese orientieren sich maßgeblich an der Vorbereitung unserer Schüler auf ein erfolgreiches Lernen an den weiterführenden Bildungseinrichtungen in Sachsen (Oberschule, Gymnasium) und der Vermittlung des Rüstzeugs für ein lebenslanges Lernen.

    Es ist deshalb Hauptaufgabe unserer Grundschule, dass sich die Schüler die grundlegenden Kulturtechniken des Lesens, Schreibens und Rechnens in systematischen Lernprozessen aneignen, strukturiertes und anschlussfähiges Wissen erwerben, Fähigkeiten entwickeln, Wissen sinnvoll und gezielt anzuwenden sowie nach kreativen Lösungen zu suchen. Darüber hinaus erwerben sie grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten auf naturwissenschaftlich/technischem, künstlerisch/musischem und fremdsprachlichem Gebiet. Dabei spielt der Erwerb von Methoden-, Lern- und Sozialkompetenz eine wichtige Rolle.

     

    Im Bereich der informatischen Bildung erwerben unsere Schüler grundlegende Kenntnisse und Erfahrungen über den Computer als Medium und Werkzeug. Sie eignen sich elementare Bedienfertigkeiten an und erwerben Kenntnisse zum sachgerechten, kritischen Umgang mit Medien. Mit Beginn des Schuljahres 2024/ 2025 können digitale Tafeln sowie ein Klassensatz Notebooks genutzt werden. Der Ausbau der technischen und baulichen Voraussetzungen erfolgt ab den Winterferien 2024 in den unterrichtsfreien Zeiten (Ferien).

    Das Grundprinzip schulischer Bildung und Erziehung heißt „Fordern und Fördern“. Nur durch eine konsequente Forderung der Schüler eignen sich diese das notwendige Wissen und Können sowie die entsprechenden Kompetenzen für ein erfolgreiches Lernen an.

     

    Das von den Schülern zu erwerbende Wissen und die zu entwickelnden Kompetenzen in den Unterrichtsfächern sind in der Leistungsbeschreibung der Grundschule und in den einzelnen Lehrplänen festgeschrieben.

     

     

     

     

    Der Entwicklung dieser Kompetenzen dienen verschiedene Unterrichtsmethoden, Sozialformen sowie anlassbezogene Projekte.

     

    • Werteorientierung

    Die Werteorientierung hat eine zentrale Bedeutung hinsichtlich der Erziehung zu individuellen Werten als auch der Vermittlung von demokratischen Grundwerten. Dabei sind zwei Bereiche im schulischen unterrichtlichen Kontex von Bedeutung, die sich wechselseitig durchdringen:

    1. das Wissen über Werte

    2. das Erleben und Erfahren von Werten

     

    Die Schüler entwickeln Wertvorstellungen, indem sie Werte und das Wertsein im schulischen Alltag erleben und erfahren.

    Die Schüler erleben das Anerkennen des Andersseins und werden befähigt, dies selbst zu praktisieren.

     

    Vielfältige unterrichtliche und außerunterrichtliche Aktivitäten in den Klassen unserer Grundschule dienen der Entwicklung von Wertvorstellungen und ihrer Anwendung im Schulalltag.

     

    2.2. Schulische Höhepunkte und Traditionen

     

    Schule - das heißt nicht nur Unterricht im Schulhaus hinter geschlossenen Türen. Schule bedeutet, die Türen zu öffnen für Aktivitäten der vielfältigsten Art unter Einbeziehung der Eltern und weiterer Partner. Dabei halten wir an Bewährtem fest und sind gleichzeitig offen für neue Ideen.

     

     

    Feste und Traditionen:

     

    Ganztagsangebote:

    In den GTA haben die unter Punkt 1 aufgeführten Angebote ihren festen Platz und sollen perspektivisch erweitert werden.

     

    Sportliche Aktivitäten:

    Sportwettbewerbe und sportliche Betätigung sind Bestandteile unseres Schullebens.  Zum Tag des Schulsports findet ein Sportfest statt. Die Sportlehrer organisieren die Teilnahme an regionalen Sportwettkämpfen.

     

     

     

    2.3. Kooperationen

     

    a.) Eltern

    Ein gutes Miteinander von Elternhaus und Schule ist für die Entwicklung der Kinder unerlässlich. Alle 2 Jahre werden in den Klassen die gemeinsamen Elternvertreter der Grundschule und des Hortes gewählt.

     

    Zu den Aufgaben der Elternvertreter gehören:

     

    In den Klassen finden Elterngespräche statt.

    Der Elternrat unterstützt die Organisation und Ausgestaltung schulischer Höhepunkte, außerschulischer Veranstaltungen sowie von Projekten. Er trifft sich regelmäßig und wird durch die Vorsitzende einberufen.

     

    b.) Kindertagesstätten

    Kooperationsvereinbarungen wurden mit den Kindertagesstätten der Stadt Olbernhau zur gemeinsamen Ausgestaltung des Vorschuljahres geschlossen. Zu Beginn jedes Schuljahres nimmt ein Vertreter der Grundschule am 1. Vorschulelternabend der Kindertagesstätten teil.

    Kinder, bei denen die Schulfähigkeit fraglich erscheint oder die zur amtsärztlichen Schuleingangsuntersuchung Defizite zeigten, werden durch die Beratungslehrerin der Grundschule weiter überprüft und ggf. Beratungsgespräche mit den Eltern geführt.

    Im 2. Schulhalbjahr kommen die Vorschüler wöchentlich zu thematischen Nachmittagen in die Grundschule.

     

    c.) Schulhort

    Eine weitere Kooperationsvereinbarung besteht mit dem Hort. Diese spiegelt gemeinsam vereinbarte Zielstellungen und deren Maßnahmen zur Umsetzung

    wieder.

     

    d.) weiterführende Schulen

    Im Rahmen der Bildungsberatung werden Eltern und Schüler ab Klasse 3 über die weiterführenden Schulen informiert. Vertreter dieser Schulen nehmen am Elternabend teil und geben vertiefende Informationen bzw. beantworten Fragen.

     

    e.) Kooperation mit Förderschulen

    Aufgrund der Kooperationsverbünde des LaSuB besteht zu den Förderschulen aller Förderschwerpunkte Kontakt. Nach Bedarf wird sich mit dem Mobilen Dienst beraten bzw. werden Feststellungsverfahren eingeleitet, Integration auf Grundlage von Förderplänen umgesetzt.

     

     

    2.4. Professionalität

     

    In der Fortbildungskonzeption der Grundschule Blumenau sind Ziele, Inhalte und Maßnahmen der Fortbildung der Kollegen sowie Schwerpunkte der Schule festgehalten.

     

     

    2.5. Management

     

    Bei der Realisierung schulischer Aufgaben werden folgende personelle, zeitliche und materielle Ressourcen genutzt:

     

     

     

     

    Blumenau, 01.03.2024